Feodor Wehl

DAS GESPENSTERHAUS IN HILDESHEIM

wehl-coverFeodor Wehl wurde 1821 auf Gut Kunzendorf, Bernstadt geboren. Als Journalist und Autor war er ein kritischer Beobachter seiner Zeit; als Theaterintendant- und Kritiker wohl einer der engagiertesten, kenntnisreichsten seiner Zeit. Wehl studierte Philosophie und promovierte 1859 in Jena zum Doktor der Philosophie. Er fungierte als Dramaturg am Magdeburger Stadttheater und war Intendant am Stuttgarter Hoftheater. 1890 starb Feodor Wehl in Hamburg, wo er ab 1886 als freier Schriftsteller gewirkt hatte

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Jörg Kleudgen

DIE CHRONIKEN VON KULL

Die_Chroniken_von_KullWo liegt das geheimnisvolle Kull? Jene Stadt mit ihrem Dom, den vielen Bibliotheken und der sagenhaften Universität. Geheimnisvolle Dinge sollen hinter ihren Mauern geschehen und seltsame Wesen durch ihre Gassen schleichen. Nur mit gesenkter Stimme wagen die Menschen darüber zu sprechen. Wo liegt Kull? Jenseits von Raum und Zeit, in einem Traumland oder ging es vor Äonen unter?

 

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Tobias Bachmann

LIEBESGRÜSSE AUS ARKHAM

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Das Grauen beginnt auf vielerlei Arten. Vielleicht allein nur deshalb, weil Sie dieses Buch aufgeschlagen haben und darin zu lesen beginnen. Allein diese scheinbar völlig harmlose Begebenheit könnte die Ursache für einen kosmischen Kollaps sein, der sich nicht unbedingt jetzt, aber doch in einer nicht allzu fernen Zukunft ereignen mag. Oder aber ist das Aufschlagen und Lesen dieses Buches nur das Endresultat dessen, worin der Schrecken gipfelte? Dann haben Sie vielleicht Glück gehabt. Da Sie dieses Buch aber in Händen halten, gehe ich davon aus, dass auch Sie eine dieser Karten bekommen haben. Liebesgrüße aus Arkham. Gesendet von irgendwem in scheinbar ahnungsloser Naivität. Sollten Sie tatsächlich der Empfänger einer solchen Grußkarte sein, werfen Sie diese am besten weg. Befreien Sie sich! Verbrennen Sie die Karte! Oder lassen Sie sie liegen und machen, dass Sie das Weite finden!

Die Zeit ist aus den Fugen geraten; ein Hotel entpuppt sich als lebendiges Wesen; ein alter, schmutziger Sack bringt den Wahnsinn über die Menschheit. Von diesen und anderen unheimlichen Begebenheiten erzählen die Liebesgrüße aus Arkham

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Richard Lorenz

SO DUNKEL DIE NACHT

12346406_862234860558418_7403961465767685022_nEigentlich will Babette nur nach Prag, ihre Tochter zu Weihnachten besuchen. Im Zug nur normale Menschen – so scheint es zumindest. Doch irgendetwas stimmt nicht. Auch ihr seltsamer Kater Herr Ulysses ahnt etwas. Es dauert nicht lange und der Zug steckt – mitten im Winter – auf den Gleisen fest. Und bald offenbart sich das Schreckliche! .

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Jörg Kleudgen

TEATRO OSCURA

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Diese Ereignisse liegen zwei Tage zurück. Seitdem mehren sich die Zeichen, dass Venedig untergehen wird. Von Zeit zu Zeit durchläuft ein Beben das Hotel Lux, und als ich gestern zum ers-ten Mal das Gebäude verließ, waren einige Gehwegplatten auf dem Weg zum Markt geborsten. Ein Riss setzte sich bis in die Fassade eines einst prachtvollen Bürgerpalastes fort. Daraus rann eine zähe, übel riechende Flüssigkeit wie das Harz aus einem Baum, und es war, als sei das Gebäude selbst verletzt und blute.

Als Erich Stern in den Ruinen eines norditalienischen Klosters das Tagebuch seines Landsmannes Ernst Heinrichs findet, ahnt er nicht, dass dieses Entdeckung sein Leben verändern wird. Vor der surrealen Kulisse Venedigs durchlebt er Heinrichs bizarre Abenteuer und macht bald Entdeckun-gen, die ihn zum unfreiwilligen Protagonisten im TEATRO OSCURA machen.

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Anthologie (Hrsg. Lars Dangel)

WAHNGEBILDE

Wahn

Sie kommt nun jeden Abend, sobald es im Hause still geworden ist und ich Franz entfernt habe. Ich weiß nicht, wie die Zeit hingeht, ich weiß auch nicht, wann sie mich verläßt. Sie nimmt mich in ihre weichen Arme und wiegt mich und singt dazu – unverständliche fremde Worte, die nicht enden –, und dann schlafe ich ein. Wenn ich erwache, so ist sie gegangen. Dann suche ich das Bett auf, aber ich finde dort keine Ruhe mehr. Schmerzen und Kälte plagen mich. Heute früh hatte ich Schüttelfrost. Das ist etwas sehr Unangenehmes. Aber Furcht kenne ich nicht mehr, gar nicht mehr!

13 verlorene, phantastische Schätze aus dem 1900 Jahrhundert präsentiert dieser Band, herausgegeben von Lars Dangel, illustriert von Jörg Kleudgen.
Enthalten sind Beiträge von Rudolf Lindau, Frank R. Stockton, F. O. Tenneberg, Ludwig Bechstein, Eduard Grisebach, Alexander von Ungern-Sternberg, Ludwig Baczko, Christoph Kuffner, Emile Sigogne, Wolfgang Adolf Gerle, Ossip Schupin und Friedrich Haßlwander.

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Anthologie (Hrsg. Lars Dangel)

Hinter dem Quecksilber

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Dieser Band vereint 25 Perlen der Klassischen Phantastik von Autoren, die unterschiedlicher nicht sein können. Neben renommierten Schriftstellern wie Paul Leppin oder Max Brod finden sich Namen wie Erik E. Elwood oder Henri de Régnier, die heute fast vollständig in Vergessenheit geraten sind.
Egal ob man stimmungsvoller Phantastik, die einem langsam eiskalte Schauer über den Rücken laufen lässt, oder phantastischen Schockmomenten, die einem den Atem rauben, den Vorzug gibt – das Talent dieser 25 Phantasten wird den Leser in seinen Bann ziehen.
Mit dieser Anthologie soll die Kunstfertigkeit der Autoren nicht nur vom Staub der Jahrzehnte befreit werden, sondern ihnen auch ein – zugegebenermaßen kleines – Denkmal gesetzt werden.

Rudolf Hirschberg-Jura: Hinter dem Quecksilber
Dr. E. Budde: Die Erzählung des Irrenhäuslers
Josef Franz Sock: Anita Bakara
Leopold Günther-Schwerin: Unkas
Alexander Max Vallas: Die tausend Glocken des Li-Hung-Li
Erich von Mauern: Ich
Robert Fuchs-Liska: Die purpurroten Schmetterlinge
Peter Baum: Im alten Schloss
L. Andro: Die Augen des Hieronymus
Georg von der Gabelentz: Das gelbe Gesicht
Erik E. Elwood: Prinzessin Menemete
Anatole France: Die Gespenstermesse
Jacob Fürth: Seelenwanderung
A. de Nora: Die Kellerhexe
Henri de Régnier: Der Doppelgänger
Victor F. Witte: Der Wächter am schwarzen Kreuz
Anthos: Die Blume des Bösen
Alfred Lemm: Der ausländische Professor
Kurt Münzer: Die Katze
C. E. Borel: Demaskierung
Beat von Müller: Die Villa des Herrn Unselt
Paul Leppin: Die Wunderpuppe
Emil Lucka: Sphex
A. C. Krug: Die Tote aus der Arawali-Höhle
Max Brod: Im Spiegel

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